Das erste Busecker Wirtshaussingen der Sängervereinigung Eintracht-Germania Großen-Buseck war ein voller Erfolg und übertraf alle Erwartungen. Rund 50 Gäste, darunter auch viele aus den Nachbargemeinden, versammelten sich im Kulturzentrum, um gemeinsam zu singen. Die Idee zu diesem offenen Singabend entstand durch ein Plakat, das Vorstandsmitglied Frank Steinmüller im Urlaub gesehen hatte. Chorleiter Patrick Henkel betonte, dass keine Notenkenntnisse nötig seien – ein gutes Gehör und die Fähigkeit zur Nachahmung reichten aus.

Die Veranstaltung war geprägt von einer lockeren, fröhlichen Atmosphäre. Klassiker wie „Die kleine Kneipe“ und „Ein Heller und ein Batzen“ wurden gemeinsam gesungen, wobei die Besucher aktiv an der Liedauswahl beteiligt waren. Besonders ausgelassen wurde das Heimatlied „Dir leb’ ich, Großen-Buseck“ gefeiert. Auch spontane Vorschläge aus dem Publikum, wie „Im schönsten Wiesengrunde“, wurden aufgegriffen und mit Begeisterung umgesetzt.

Musikalisch begleitet wurde der Abend von Hartmut Zacharski am Akkordeon. Der Chor präsentierte zudem das Lied „Vive l’amour“ in einer dreistimmigen Version, wünscht sich aber künftig mehr Männerstimmen für vierstimmigen Gesang. In diesem Zusammenhang wurde zur offenen Probe am 18. September eingeladen.
Neben dem musikalischen Teil sorgten freie Getränke und ein deftiger Imbiss für das leibliche Wohl. Die Besucher zeigten sich begeistert und hoffen auf eine Wiederholung dieser gelungenen Veranstaltung.

