Zum zweiten Mal besuchten Mitglieder der Sängervereinigung Eintracht-Germania Großen-Buseck die Freilichtbühne Hallenberg.

Nach einem sehr guten Mittagessen im „Sauerländer Hof“ ging es zur Freilichtbühne
Auf dem Programm steht in diesem Jahr „Romeo und Julia“, die wohl bekannteste und tragischste Liebesgeschichte aller Zeiten von Williams Shakespeare. Sie wurde extra für die Freilichtbühne Hallenberg in einer modernen Inszenierung neu interpretiert.
Actionreich geht es zur Sache, wenn sich die Anhänger der verfeindeten Familien, Capulets und der Montagues bekämpfen. Die Fechtszenen wirken sehr echt und gefährlich. im Rhythmus der Musik singen, kämpfen und die Degen kreuzen ist eine großartige Leistung der Laienschauspieler. Und dann sind da Romeo und Julia die heimlich heiraten und durch ein Missverständnis glauben, dass er bzw. sie gestorben ist. Da keiner ohne den anderen weiterleben möchte, begehen sie Selbstmord.
Auch in der gelungenen Neufassung kein Happy End. Eine beachtliche Leistung für ein Laientheater.

